Antrag
 
Antrag der CDU/BV zum Bau einer Behelfsausfahrt bei der Rettungswache an der Kriegsmühle

Die CDU/BV beantragt, dass die Gemeinde Bammental sich mit Nachdruck beim Landratsamt für den Bau einer Behelfsausfahrt für die Rettungswache des DRK bei der Kriegsmühle einsetzt. Die Ausfahrt soll zu der Ampelanlage an der Kreuzung Richtung Waldhilsbach geführt werden.

Bemerkungen:
Neben einer deutlichen Reduktion der Zeit beim Ausrücken wird die Gefahr für die Kinder, die dort leben reduziert. Eventuell kann diese Lösung auch als Radweg genutzt werden, womit das gefährlichste Stück des aktuellen Radwegs umgangen werden kann.
 

 


 

Antrag
 
Antrag der CDU/BV zur Erarbeitung eines Gemeindeentwicklungs- mit Umsetzungsplan

Die CDU/BV beantragt, dass die Gemeinde Bammental einen Gemeindeentwicklungsplan für die nächsten 10 bis 15 Jahre erstellt, der folgende Punkte berücksichtigt:

1.) Auswirkung der Bevölkerungsentwicklung (Anzahl, Alter und Struktur) auf Infrastrukturbedarf, Flächenbedarf und
    Ausrichtung der Quartiere
2.) Wirtschaft innerhalb der Gemeinde (Betriebe, Geschäfte, etc.)
3.) Bedarf an Leistungen von der Gemeinde
4.) Gesellschaftliches Miteinander, u.a. ehrenamtliches Engagement

Bemerkungen:
Selbstverständlich ist die CDU/Bürgervereinigung bereit sich an den Arbeiten zur Erstellung dieses Planes intensiv zu beteiligen.
Die Einbindung der Bürgerschaft z.B. mit einem Workshop macht sicherlich Sinn
.

 


 
Antrag
 
Antrag der CDU/BV zur Förderung von Kinderreichen Familien im Baugebiet Groβer Höhenweg

- Gemeinderatssitzung vom 16.09.2010 -
 
Die CDU/Bürgervereinigung beantragt, der Gemeinderat möge beschlieβen: Der Verkaufspreis für Grundstücke der Gemeinde, die im unteren Teil des Baugebiets Groβer Höhenweg liegen und für Reihenhausbebauung vorgesehen sind, werden beim Verkauf an Erwerber mit Kindern vom 1. zum 3. Kind, um je 10'000 € verbilligt. Dabei zählen Kinder, die auf dem bebauten Grundstück ihren Erstwohnsitz haben werden und für die Kindergeld bezahlt werden. Die Verbilligung erfolgt über einen Kredit auf fünf Jahre, der nicht zurückzuzahlen ist, falls nach Ablauf der fünf Jahre die Kinder weiterhin mit Erstwohnsitz auf dem bebauten Grundstück wohnen.
 
Reihenhausgrundstücke werden momentan nur schleppend verkauft. Zudem ist es aktuell für Familien mit einem durchschnittlichen Einkommen ohne Erbschaft nur schwer möglich, Eigentum zu erwerben. Durch die vorgeschlagene Maβnahme kann in beiden Fällen Abhilfe geschaffen werden.
Die Gegenfinanzierung der Verbilligung erfolgt über einen schnellern Abverkauf der Grundstücke im unteren Bereich, d.h. durch die dadurch entstehende Verbesserung der Zinsvorteile, sowie über die höhere Finanzzuweisung aufgrund der höheren Einwohnerzahl.
 

 
Vorschlag
 
 
Vorschlag zum weiteren Vorgehen zur weiteren Verbesserung der Attraktivität der Gemeinde Bammental für Jugendliche
 
Situation: Es ist momentan völlig unklar, was unterschiedliche Gruppierungen unter „Jugendzentrum“ verstehen. Ebenso ist nicht klar, was für ein Bedarf in Bammental für solch eine Einrichtung tatsächlich existiert. Daher sind diese Dinge dringend abzuklären, dies ist mit einer gewissen Arbeitsmenge verbunden.
 
Ziel: Mögliche Angebote für Jugendliche sind zu definieren, inklusiv benötigte Gebäude/Standorte und anfallende Kosten (einmalig/laufend). Zudem ist abzuklären, welche Nachfrage es unter Jugendlichen tatsächlich für entsprechende Einrichtungen gibt.
 
Vorschlag: Das Jugendforum wird vom Gemeinderat beauftragt, bis Ende 2010 auszuarbeiten, für welche Angebote für Jugendliche in Bammental ein Bedarf besteht und was für Kosten (grobe Schätzung) damit einhergehen.
 
Vorgehen: Das Jugendforum führt eine Bedarfsumfrage bei Jugendlichen durch. Dazu wird der Bedarf nach gewissen Angeboten abgefragt. Hierzu sind natürlich auch Vorschläge seitens der Schüler und Schülerinnen, von Vereinen und Parteien aufzunehmen. Zudem wird in Abstimmung mit dem Postillion geklärt, welchen Bedarf an Betreuung von Jugendlichen es zusätzlich gibt. Im Anschluss wird zusammengestellt, was für Aufwand (Gebäude, Material, Personal) die potentiell nachgefragten Angebote benötigen. Dann kann der Gemeinderat entscheiden, welche Angebote (gegebenenfalls auch in Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden) realisiert werden.